Real Estate

Psychedelische Pop-Tunes sind dieser Tage keine Seltenheit, da machen Real Estate keine Ausnahme. Trotzdem sind sie anders. Bei Real Estate wird die Psychedelik für einmal nicht mit dem Synthesizer und viel Hall herbeiprogrammiert, sondern mit Organischem, mit tropischer Stimmung. Real Estate klingen somit ebenfalls nach “zu lange an der Sonne stehen gelassen”, aber das Gebotene kommt spontaner, mehr aus der Hüfte und viel natürlicher.


Reel Big Fish

Nach dem die Ska Punk-Rocker ihre Live-Energie auf dem 2007er Livealbum "Our Live Album is better than your live album" festhielten, ausverkaufte Touren in 2008 und 2009 spielten, das Studioalbum "Monkeys For Nothin' And The Chimps For Free" erschien, gehen REEL BIG FISH bei uns endlich wieder Anfang 2010 auf Deutschland Tour. REEL BIG FISH haben ihre Anhängerschaft weltweit mit ihrem tanzbaren und rockenden Sound immer mehr vergrößert - gerade mit den vor Kraft und Unterhaltung strotzenden Live Konzerten, die von Tour zu Tour immer mehr Fans anziehen.


Reverend and the Makers

Jon McClure gründete Reverend And The Makers im Jahre 2005, nachdem er schon diverse Projekte hinter sich gelassen hatte. Insgesamt sieben Musiker stiegen in die Band ein, die kurz vor der Veröffentlichung des Debütalbums „The State Of Things“ steht. Der kleine aber feine Hype um Reverend And The Maklers schraubt die Erwartungen diesbezüglich relativ hoch. Mit der Vorabsingle „Heavyweigth Champion Of The World“, die in Deutschland als Download verfügbar ist, konnten sie einige Erwartungen bereits erfüllen.


Reverend Horton Heat

Recently, the Reverend Horton Heat, aka Jim Heath, had something along the lines of what he calls an epiphany.

He's a little tired of being taken so seriously-well, maybe not seriously, exactly, but you get the idea-and lately he's noticed that some of his funnier, country-tinged songs were his biggest crowd pleasers. Besides, being entertaining is what this is all about, right?


Robyn

Es war im Jahre 2008, als wir das letzte Mal von Robyn hörten. Nach ihrem bittersten, orchestralpoppigen Top Ten-Hit Be Mine ritt die schwedische Popsängerin auf einer anhaltenden Erfolgswelle. Erst wurde ihr Album Robyn für einen Grammy nominiert, dann schaffte es ihre hymnische Dance-Ballade With Every Heartbeat im Vereinigten Königreich sogar an die Spitze der Charts. Diese Kunststücke boten nicht nur eine brillante Werbekulisse für das mittlerweile mit Platin ausgezeichnete Album, dem sie entsprungen sind.